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Zurück in den Beruf

INFOBÖRSE Wiedereinstieg


Eine berufliche Unterbrechung, um die eigenen Kinder zu erziehen, ist auch heute noch ein typischer Einschnitt im Leben von Frauen. Immer häufiger bestimmen lange Phasen der Pflege von kranken und alten Angehörigen ihre Lebenssituation. Eine Rückkehr in den Beruf wird von den meisten gewünscht. Tatsächlich hat die Mehrheit aller Frauen eine Berufsausbildung. Unternehmen schätzen zunehmend das Potential von Wiedereinsteigerinnen. Dennoch stellt eine Rückkehr in den Beruf viele Frauen vor schwierige Herausforderungen und sollte deshalb ganz bewusst vorbereitet und gestaltet werden.

Hier haben Roswitha Damen, Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Aachen, und Andrea Hilger, Beauftragte für Chancengleichheit der Agentur für Arbeit Aachen-Düren, die Initiative ergriffen und gemeinsam mit dem Kompetenzzentrum Frau & Beruf – Competentia – und dem FrauenKomm.Gleis1 aus Herzogenrath eine Infobörse zum Thema „Wiedereinstieg“ auf den Weg gebracht. „Mit der Infobörse möchten wir Unterstützung bieten, den Wiedereinstieg in den Beruf effektiv und erfolgreich zu gestalten.“ Roswitha Damen weiß um die gesellschaftliche, aber auch wirtschaftliche Bedeutung dieses Themas.

Reicht die eigene Qualifikation aus? Ist die Bewerbungsmappe vollständig? Wie kann man am besten in einen neuen Beruf einsteigen? Oder ist eine Existenzgründung vielleicht das Richtige? „Wir wollen die Frauen aus der stillen Reserve locken und so auch dem großen Fachkräftemangel entgegenwirken. Viele Frauen waren schon beruflich tätig und würden gerne wieder erwerbstätig sein, haben aber oft nicht den richtigen Pack-an“, berichtet Andrea Hilger aus ihrer Beratungspraxis.

Die Veranstaltung „Infobörse – Wiedereinstieg“ eröffnet ein Vortrag, der einen Einblick in das Berufsfeld Pflege und Soziales gibt. Das Berufsfeld Pflege braucht Menschen mit Herz und Engagement. Lebenserfahrung ist hier ein großer Vorteil. Die Referentin Katinka Schulz, Arbeitsvermittlerin der Agentur für Arbeit, informiert über die Zugänge zu den Pflegeberufen, über Finanzierungsmöglichkeiten der verschiedenen Ausbildungswege und behandelt Fragen zur Alten- und Heilerziehungspflege und zu Berufen im Erziehungsbereich.

An zahlreichen Informationsständen haben die Besucher/innen Gelegenheit, sich rund um den Wiedereinstieg zu informieren und sich von regionalen NetzwerkpartnerInnen beraten zu lassen. Neben den Organisatorinnen sind Qualifizierungs- und Weiterbildungseinrichtungen vor Ort, die sich dem Thema „Wiedereinstieg“ widmen und über die verschiedensten Möglichkeiten informieren. Andere Vertreter/innen sind Spezialisten in Sachen Kinderbetreuung oder haushaltsnahen Dienstleistungen – Themen, die bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf eine wichtige Rolle spielen. Mit dabei sind das Jobcenter der Städteregion Aachen, die Gründer Region Aachen, die Minijob-Zentrale, das Renten- und Versicherungsamt der Stadt Aachen und der Verband allein erziehender Mütter & Väter – VAMV.

Die diesjährige Infobörse hat besonders das Berufsfeld Pflege und Soziales im Blick. So ist auch der Evangelische Krankenhausverein Aachen und das Luisenhospital – Haus Cadenbach aus Aachen präsent, bei denen sich Interessentinnen über berufliche Chancen in diesem Bereich schlau machen können.

Bedarfsgerechte Workshops sorgen für Initialzündung:
  • Unterstützung bei Wiedereinstieg oder Neuorientierung
  • Strategien bei der Stellensuche in Teilzeit
  • Online-Bewerbung
  • Vorstellungstraining mit Videoanalyse
  • Bewerbungsfoto
  • Farb- und Stilberatung
  • Existenzgründung als Karrierealternative
  • „Ganz ohne Klüngel geht‘s nicht!“ – Netzwerkarbeit

Die Workshops sind kostenfrei. Für Bewerbungsfotos wird ein kleiner Eigenanteil von 10,- € vor Ort in Rechnung gestellt. Die Infobörse Wiedereinstieg findet statt am 23. Juni 2015 von 9:00 – 14:00 Uhr. Veranstaltungsort: AGIT Aachen, Dennewartstr. 25/27, 52068 Aachen. Anmeldeschluss ist der 19.Juni 2015 per E-Mail an gsb@mail.aachen.de oder per Fax an +49 (0)241 4135417999!


 

FrauenSTÄRKEN – FRAUEN stärken

Tag der Offenen Tür zum Internationalen Frauentag


06.03.2015
Anlässlich des Internationalen Frauentags lädt das FrauenKomm.Gleis1 am Freitag, 6. März, ab 11:00 Uhr zum Tag der Offenen Tür ein, der in diesem Jahr unter dem Motto FrauenSTÄRKEN – FRAUEN stärken steht. Nach dem Welcome mit Sekt & Selters liest Isabel Mindner „Wenn du geredet hättest, Desdemona“ von Christine Brückner. Die Lesung wird von der Musikerin Pascale Fritz auf dem Akkordeon begleitet. Ein internationaler Brunch sorgt um 13:30 Uhr für kulinarische Genüsse. Das Netzwerk für selbständig tätige Frauen, Freiberuflerinnen & Unternehmerinnen serviceLINE1 bietet von 14:00 - 17:00 Uhr kleine anschauliche Präsentationen. Um 17:00 Uhr wird die Ausstellung der Künstlerinnen Uta Göbel-Groß, Michaela Frank, Trixi Schröder, Hanne Werhan von Bürgermeisterin Marie-Theres Sobczyk eröffnet: Was macht Frauenstärken aus, was macht Frauen stark? Die Künstlerinnen thematisieren dies in ihren jeweils individuellen Handschriften. Naturalistisch, abstrakt, portraithaft, expressiv - sie fordern in ihren Arbeiten Frauen dazu auf, Stellung zu beziehen und eigene Wege zu entwickeln.


 

Innere Werte

AUSSTELLUNG


ERÖFFNUNG 12.11.2013 um 17.00 Uhr Von Menschen und Leben fasziniert, gestaltet Elvira Trumm Bilder des Alltags und hält Augenblicke und Gestimmtheiten fest. Der individuelle menschliche Kopf, sein Ausdruck und Charakter steht im Fokus der Niederländerin, die erstmalig eine Einzelausstellung in Deutschland präsentiert.

 

INNERE WERTE

Ausstellung


... schön ist nicht per se schön . innere Werte sind wichtig . erst das Gegenüber, das Auge des Betrachters entscheidet, was schön ist . es muss gefallen, es muss anrühren, es muss aus sich selbst heraus sprechen ... Von Menschen und Leben fasziniert, zeichnet, malt und gestaltet Elvira Trumm das Gesehene realistisch nach und hält Augenblicke und Gestimmtheiten fest. Vor allem der individuelle menschliche Kopf, sein Ausdruck und Charakter interessiert die Niederländerin. Nach einem Unfall, der ihr Leben grundlegend veränderte, absolvierte sie erst spät ein Kunststudium an der Akademie Maasmechelen-Belgien, wo sie 2013 in Malerei und Zeichnung abschloss. Dies ist ihre erste Einzelausstellung in Deutschland. - Zur Eröffnung bei Sekt und Selters um 17.30 Uhr ist die Künstlerin anwesend. Die Ausstellung ist bis zum 14.Februar 2014 sehen (wir bitten um telefonische Absprache).

 

KunstHierHer 3

AUSSTELLUNG


ERÖFFNUNG 06.09.2013 um 20.00 Uhr, Ausstellung 07.09. + 08.09.2013 von 11.00 – 18.00Uhr Mele Brink, Dagmar Burike, Uta Göbel-Groß, Cornelia Leitner, Natascha Niesner, Susanne Patzke zeigen „TaschenKUNST“: abstrakt oder gegenständlich, Zeichnung, Collage oder Malerei - alles, was es im Großen gibt, gibt es auch in Miniaturformat einer Visitenkarte. – Im Anschluss stellen die Künstlerinnen bis 18.10. Werke zum Thema „Da bist Du ja!“ aus.

 

Wendepunkte – Berufliche Neuorientierung

Neue Fortbildungsreihe für Frauen im FrauenKomm.Gleis1:


Beruflich neue Wege für sich entdecken – ein spannendes Thema, das für viele Frauen interessant ist – egal ob die Unzufriedenheit im Beruf, der Wiedereinstieg nach der Familienphase, eine unverhoffte Arbeitslosigkeit oder einfach die Lust auf etwas Neues die Antriebsfeder ist.

Gemeinsam mit der Beauftragten für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt der Bundesagentur für Arbeit Aachen-Düren, Andrea Hilger, hat das FrauenKomm.Gleis1 die neue Fortbildungsreihe für Frauen „Wendepunkte“ konzipiert. „Uns ist es wichtig gewesen, verschiedene Aspekte aufzugreifen, die bei einer beruflichen Neuorientierung von Bedeutung sind", so Gabriele Allmann, Leiterin des FrauenKomm.Gleis1.

Die Fortbildungsreihe bietet insgesamt 7 dreistündige Workshops, die einzeln oder als komplette Fortbildungsreihe gebucht werden können: Entdeckungsreise zu den eigenen Potentialen; Bildung als Chance; die richtige Strategie bei der Stellensuche; Wissenswertes aus dem Arbeitsrecht; effektive Gehaltsverhandlungen; Alternative: Existenzgründung; Verhandlungstraining für Selbständige.

Mit der Unterstützung der Gleichstellungsbeauftragten der Städte Herzogenrath, Alsdorf, Baesweiler, Würselen, Übach-Palenberg, dem Gleichstellungsbüro der Stadt Aachen sowie der StädteRegion Aachen können interessierte Frauen zu einem geringen Kostenbeitrag von 12,- € an den Workshops teilnehmen. Bei dem Besuch von fünf oder mehr Workshops gibt es einen kleinen Rabatt. Bei Bedarf wird während der Workshops eine Kinderbetreuung angeboten.

Der erste Workshop findet am Donnerstag, 4. Juli 2013, 14:00 – 17:00 Uhr statt. Dann geht es nach den Sommerferien weiter.

„Wir möchten viele Frauen in der Region erreichen und sie in ihrem beruflichen Werdegang unterstützen.“ Damit beschreibt Marlies Diepelt, 1. Sprecherin des FrauenKommunikationsZentrums, ein wichtiges Ziel des gemeinnützigen Vereins.

Wer an der Fortbildungsreihe Interesse hat, kann sich gerne an das FrauenKomm.Gleis1 wenden: Bahnhofstr. 15, 52134 Herzogenrath, Tel.-Nr.: 02406 97 97 32, E-Mail: info@FrauenKomm.Gleis1.de


 

Sylt in Schwarz und Weiß

Eine Ausstellung von Nina Krüsmann


Impressionen von Sylt zeigt die Aachener Journalistin Nina Krüsmann. Auf fotografischen Entdeckungstouren über die Nordseeinsel entstanden in den vergangenen Jahren Bilder, die den Facettenreichtum von Sylt zeigen. Die Inselhauptstadt Westerland, das schöne Friesendorf Keitum, die Whisky-Straße in Kampen, die legendäre Sansibar, der Leuchtturm von Hörnum oder Jürgen Goschs nördlichste Fischbude in List - all das gehört zu Sylt und präsentiert sich in Schwarz und Weiß natürlich und unverfälscht. Die Ausstellung ist bis zum 18.Juli 2013 zu sehen.

 

Frauen im Aufbruch - Politische Plakate


Die Ausstellung zeigt die Werbung um die politische Beteiligung von Frauen in den drei wichtigen demokratischen politischen Umbrüchen des 20. Jahrhunderts: 1918/19, 1945/49 und 1989/90. Die Ausstellung kann noch bis zum 28.03.2013 besucht werden.

 

AUSSTELLUNG: FOKUSSIERT - 99 Jahre, die bewegen

01.03.2013 - 03.05.2013


Mittelpunkt ist das Werk der 99-jährigen Fotografin Maria Groll, dessen Inspiration Künstlerinnen unterschiedlicher Generationen und Ausrichtungen zum Vorbild für den eigenen kreativen Prozess genommen haben - darunter eine 20-jährige junge Fotografin. Malerei, Zeichnung, Fotografie, Objekt und Skulptur geben einen Einblick in spannende Begegnungsprozesse. Künstlerinnen:Petra Allmann, Uta Göbel-Groß, Maria Groll, Linda Hennemann, Lina Risse, Nicole Zupanc Die Ausstellung kann bis zum 03.05.2013 besucht werden!

 

KARNEVALSausKLANG

21.02.2012 Veilchendienstag,18 – 23 Uhr


5 Jahre FrauenKomm.Gleis1 im Eurode Bahnhof Herzogenrath - eine Tanzfete für SIE & IHN, willkommen mit & ohne Verkleidung; Tanzmusik querbeet, durchsetzt mit Karnevalsklängen. Drei Kostüme werden prämiert: das Originellste, das Schrillste & das Schönste.
5 € pro (Papp-)Nase – Obulus für das rustikale Büffet
Übrigens: mit Bus oder Zug vom Bahnhof aus nach Hause zu fahren, ist kein Problem (die Abfahrtszeiten hängen aus).


 

FOTOGRAFIE-Ausstellung Elke Pritzkat

DRUNTER & DRÜBER – Dessous von ihr & ihm


Kamera-Blicke auf Menschen, der Kleidung entblößt, bis auf die Haut. Lediglich Dessous kleiden sie noch, verhüllt unverhüllt – Einblicke unter die Oberfläche, hinter die äußere Fassade.

Zur Eröffnung am 12.01.2012, um 19 Uhr,
mit Begrüßung & Einführung, Sekt & Selters laden wir herzlich ein!

Finissage am 28.02.2012, mit Künstlergespräch, von 17.30 bis 19 Uhr


 

Koordinierung Familienunterstützender Dienstleistungen in Kommunen in Herzogenrath

Workshop des Ministeriums für Generationen, Familie, Frauen und Integration (MGFFI) NRW


Immer mehr Familien wünschen sich maßgeschneiderte Dienstleistungen für den Haushalt, damit sie in ihrem Alltag entlastet werden. Das „Nordrhein-westfälische Aktionsbündnis für familiengerechte Kommunen“ sieht einen großen Handlungsbedarf in der Weiterentwicklung der Familienunterstützung durch haushaltsnahe Dienstleistungen.

Lokale Koordinierungsstellen können in diesem Zusammenhang eine wichtige Rolle spielen. Um in Nordrhein-Westfalen diese Prozesse vor Ort zu unterstützen bzw. anzustoßen, richtet das Informations- und Qualifizierungszentrum für Kommunen (IQZ) im Auftrag des MGFFI einen Workshop im FrauenKomm.Gleis1 aus, der in seiner Konzeption regional bzw. lokal übernommen werden kann. Dabei soll auch aufgezeigt werden, wie eine lokale Koordination initiiert, welche Netzwerke dazu geknüpft und welche Kooperationspartner dazu ins Boot geholt werden sollten.

Ein gutes Beispiel stellt in Herzogenrath das von vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und der Robert Bosch Stiftung prämierte Projekt „Familien-GPS-GenderpersonalService zur Unterstützung von Familien“ dar, das in Trägerschaft des Vereins „FrauenKommunikationsZentrum e.V.“ haushaltsnahe Dienstleistungen für Familien und Senior/innen anbietet. „Wir freuen uns, dass der Workshop hier in Herzogenrath, in unseren Räumlichkeiten stattfindet und Familien-GPS als innovatives Projekt und in dessen Räumlichkeiten der Workshop unterstützt durch die Geschäftsführerin Gabriele Allmann stattfindet.

In den Vorträgen wird nach lokal sinnvollen Angebotsformen, nach Netzwerkpartnern für die lokale Koordinierung gefragt und das Konzept und die Erfahrungen bei der Umsetzung des Projekts Familien-GPS in Herzogenrath vorgestellt. In anschließenden Arbeitsgruppen wird die Übertragbarkeit in andere Regionen in NRW unter lokalen Rahmenbedingungen diskutiert.

Eingeladen wurden Familienmanager, Personen mit Gestaltungskompetenzen und -möglichkeiten in Kommunen, Freie Wohlfahrtspflege, Verbraucherzentralen, ARGEN, Industrie- und Handelskammern, Handwerkskammern, Wohnungswirtschaft, Lokale Bündnisse für Familie und Freiwilligenagenturen, die eine lokale Verortung Familienunterstützender Dienstleistungen forcieren bzw. lokale Koordinierungsstellen für „Familienunterstützende Dienstleistungen“ initiieren wollen. Über 40 Teilnehmende sind der Einladung gefolgt.

Weitere Infos finden Sie unter: http://www.familie-in-nrw.de


 

Mit Blick auf den verborgenen Arbeitsmarkt:

Informationsveranstaltung „Life/ Work Planning“ im FrauenKomm.Gleis1


Viele Arbeit suchende Frauen haben in ihrem bisherigen Berufsleben oder auch während ihrer Familienphase ein breites Spektrum an Kompetenzen erworben. Trotzdem erfahren besonders ältere Frauen immer wieder, dass Ihre Bewerbungsschreiben unbeantwortet bleiben, Sie Absagen erhalten oder jüngere Mitbewerber oder Mitbewerberinnen vorgezogen werden.

In Zusammenarbeit mit der Beauftragten für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt, Andrea Hilger, bietet das FrauenKommunikationsZentrum e.V. Herzogenrath einen Impulsworkshop speziell für Frauen ab 50 Jahre an.

„Life/Work Planning“ (L/WP) zeigt Wege auf, wie Arbeitssuchende ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt entscheidend verbessern können. Das Besondere an diesem Verfahren ist, dass die suchende Person im Mittelpunkt steht: nicht die potentiellen Arbeitgeber, nicht der Arbeitsmarkt und auch nicht die Beschäftigungsprognosen. „Life/Work Planning“ ist ein effektives und erfolgreiches Verfahren, das Klarheit zu folgenden Fragen bringt: Was kann ich, was will ich beruflich und wie komme ich da hin?

Wiedereinsteigerinnen, Umsteigerinnen, Ausbildungs-/ Studienplatzsuchende oder andere Arbeitsplatzsuchende brauchen weder auf Zeitungsanzeigen noch auf Vermittlungsglück zu warten. Jede und jeder entwickelt mit L/WP sozusagen eine Marketingkampagne für die eigene Person.

Wichtig dabei: Keiner muss lernen sich zu verstellen oder sich besser darzustellen, um vermeintlichen Idealbildern zu entsprechen. Nach diesem Verfahren sucht vielmehr jede und jeder nach der Organisation bzw. dem Arbeitgeber, für die man "in Ordnung" ist, genau so, wie man ist. Und man bekommt heraus, wo der möglicherweise vorhandene eigene Bildungs- bzw. Qualifikationsbedarf liegt, um die angestrebte Aufgabe dann auch angemessen ausfüllen zu können.

Interessierte sind herzlich eingeladen zu einer unverbindlichen Informationsveranstaltung, auf der John Webb persönlich das Konzept der neuen Methode „Work/ Life Planning“ vorstellen wird. John Webb ist von Richard.N. Bolles ausgebildet worden, dem Entwickler von „Work/ Life Planning“ und Autor des Handbuches zur beruflichen Orientierung „Durchstarten zum Traumjob“, und arbeitet seit vielen Jahren mit großem Erfolg bundesweit als „Life/Work Planning“-Trainer.

Mehr Infos zum Thema gibt es im Internet: www.life-work-planning.de


 

Engagierte Frauen

suchen wir für das Projekt Familien-GPS.


Für das Projekt Familien-GPS - GenderPersonalService zur Unterstützung von Familien - sucht das FrauenKommunikationsZentrum e.V. engagierte Frauen, die Interesse haben an der Aufnahme einer Tätigkeit im Bereich:
Haushaltsnahe Dienstleistungen
Von der Haushaltshilfe über das Kindertaxi bis hin zum Begleitservice für Senioren und Seniorinnen bietet der Dienstleistungssektor "Privathaushalt" mannigfaltige Tätigkeitsfelder, die – professionell gestaltet – Frauen familienfreundliche Erwerbsmöglichkeiten in Voll- und Teilzeit bieten. Bewerberinnen erhalten von uns professionelle Unterstützung bei der Erkundung und Umsetzung geeigneter Beschäftigungsfelder.

Das von uns realisierte Projekt "Familien-GPS" wird gefördert von der Robert Bosch Stiftung, dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und der Europäischen Union / Europäischer Sozialfonds.

Zuschriften bitte an das FrauenKommGleis1 Projekt Familien-GPS


 

Prämierung des neuen Projekts


Am Dienstag, den 8. April 2008 wurden die zwölf Förderprojekte des Wettbewerbs „Unternehmen Familie – Innovationen durch familienunterstützende Dienstleistungen“ in der Bundespressekonferenz in Berlin feierlich bekannt gegeben. Dr. Ingrid Hamm, Geschäftsführerin der Robert Bosch Stiftung eröffnete gemeinsam mit Bundesfamilienministerin und Programmschirmherrin Ursula von der Leyen die Prämierungsfeier. Beide zeigten sich beeindruckt von den innovativen Ansätzen und zukunftsweisenden Ideen der Preisträger. „Die zwölf Gewinner zeigen eindrucksvoll, wie passgenaue und professionelle Angebote aussehen“, so von der Leyen. Die zwölf prämierten Ideen haben sich im Wettbewerb gegen 422 Mitbewerber aus dem gesamten Bundesgebiet durchgesetzt. Sie werden nun über drei Jahre mit je bis zu 150.000 Euro von der Robert Bosch Stiftung, dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend sowie von der Europäischen Union mit ESF-Mitteln gefördert.